Energiepreisentwicklung macht KWK sehr wirtschaftlich.

  • Strompreise steigen deutlich stärker als Gaspreise
  • Nur Eigenproduktion und -verbrauch sind von der EEG-Umlage befreit
  • Entkopplung von Gas- und Ölpreisen steigert Wirtschaftlichkeit

Energiepreise seit 2008

Energiepreise seit 2008


Seit 2008 zeigt sich eine immere stärkere Entkopplung von Öl- und Gaspreise. Gleichzeitig ist das sogenannte Merit-Order-Prinzip außer Kraft gesetzt und die Grenzkosten der Großkraftwerke, die primär von den Brennstoffenpreisen abhängen, spielen für Ihren Strompreis kaum noch eine Rolle.


Preistreiber Strompreisumlagen

Preistreiber für Letztverbraucher sind eindeutig die steigenden Umlagen und Netzentgelte, insbesondere für die erneuerbaren Energien (EEG-Umlage).
Für 2014 ist seit dem 15. Oktober eine 18%ige Steigerung auf 6,24 Ct/kWh offiziell. Damit macht sie alleine ein Drittel typischer Gewerbekundenstrompreise aus.

Eigenerzeugung und -verbrauch sind von diesen Umlagen, Stromsteuer und Netzentgelten befreit. Dadurch sinken Ihre Stromkosten drastisch.

Gleichzeitig sind die Gaspreise relativ stabil, sodass der wirtschaftliche Vorteil stetig steigt.

Heizöl-BHKW sind aufgrund der stark schwankenden Preise schlechter planbar und tendenziell weniger wirtschaftlich. Hier bietet möglicherweise Flüssiggas eine interessante Alternative.


 
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